Hautirritationen nach Rasur – gegen Rasurbrand

By | 17. Juni 2016

Die Hautirritationen nach der Rasur kennt so ziemlich jeder. Die Haut ist üblicherweise etwas gerötet, man bekommt Pickel, es brennt und es beginnt zu jucken. Der daraus gebildete Ausschlag bleibt mit unter ein paar Tage. Am meisten davon betroffen ist der Hals. Dem Ganzen kann man bereits mit den richtigen Pflegeprodukten vor und nach dem Rasieren Abhilfe schaffen.

Durch diesen Fehler bekommst Du Hautirritationen nach der Rasur

Hautirritation nach RasurUm Rasurbrand und Hautirritationen nach der Rasur vorzubeugen ist es wichtig die Haut an das Rasieren zu gewöhnen. Dazu ist eine gewisse Regelmäßigkeit ohne Pausen notwendig. Das heißt nicht in der Woche nur ein mal Rasieren, sondern gewöhne Deine Haut einfach mit einer zweitägigen Rasur daran. Wichtig ist, dass die Rasur immer dem Strich nach erledigt wird! Vor allem bei der Nassrasur ist es enorm von Bedeutung, dass nicht gegen die Wuchsrichtung rasiert wird. Damit können bereits den ersten Hautirritationen nach der Rasur vorgebeugt werden.

Ebenfalls sollten beim Rasieren scharfe Klingen verwendet werden, um Hautirritationen nach der Rasur entgegen zu wirken. Aus diesem Grund empfehle ich auch ein Rasiermesser, dieses ist auf Dauer preisgünstiger und effektiver. Gerade weil ein Rasiermesser um einiges schärfer ist als ein Einwegrasierer kommt es bei diesem Werkzeug sehr selten zu einem Rasierbrand. Mehr Informationen gibt’s beim Rasiermesser Test, den wir vor einiger Zeit durchgeführt haben.

Werden diese Punkte beachtet sind wir bereits auf dem richtigen Weg, um Hautirritationen nach der Rasur zu vermeiden. Was ich Dir beim Rasieren dazu noch nahelegen kann ist, dass kein Druck verwendet werden sollte. Bei scharfen Klingen ist es kein Problem das Werkzeug kinderleicht über die Haut gleiten zu lassen und die letzte Stoppeln zu entfernen – im schlimmsten Fall sollte man dann lieber zweimal rasieren.

Du bist schnell Opfer von Hautirritationen nach der Rasur?

Für Menschen die sehr schnell mit Rötungen und Pickel zu kämpfen haben:  Du solltest Dir dringend ein Pre-Shave Oil zulegen. Die Nutzung ist sehr einfach und die Wirkung grandios um Hautirritationen nach der Rasur zu vermeiden. Das Pre-Shave Oil wird einfach in das Gesicht einmassiert, vor der Rasur selbstverständlich, und rund 2-3  Minuten eingezogen lassen. Dies beruhigt die Haut bereits vor der Rasur und hilft beim Gleiten der Werkzeuge über die Haut.

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Nachdem Rasieren solltest Du eine Rasiercreme oder eine Rasierseife verwenden, damit Hautirritationen nach dem Rasieren keine Probleme machen. Für empfindliche Haut eignet sich etwas sanftes mit Aloe Vera. Für Hypoallergene Haut gibt es von verschiedenen Herstellern bereits extra Mittel. Wurde die Rasiercreme oder Rasierseife aufgetragen sollte dringend ein gutes After Shave verwendet werden. Viele denken, dass ein After Shave nur für die Desinfektion für das Gesicht ist. Meiner Meinung nach ist der pflegende Hintergrund vom After Shave ebenfalls von enormer Bedeutung um Hautirritationen nach der Rasur vorzubeugen.

Hoch empfindliche Haut soll natürlich auch auf ihre Kosten kommen. Bei dieser Haut eignet sich Babylotion und Babyöl – alles was dem Baby für gewöhnlich gut tut.  Der größte Vorteil von Babyprodukten ist der, dass in diesen kein Tropfen Alkohol enthalten ist.

 

Der Rasurbrand ist bereits in voller Gange, was tun?

Bart-TippsDu hast diesen Bericht zu spät gefunden und der Rasurbrand und die Hautirritationen sind bereits im vollen Gange? Hier habe ich auch den ein oder anderen Tipps für Dich. Du erkennst einen kommenden Rasurbrand vor allem daran, dass die Haut leicht anfängt zu brennen. Der erste Schritt wird sein, dass nicht mehr rasiert wird und Du abwartest bis sich die Haut beruhigt hat.

Im schlimmsten Fall, wenn es bereits seit mehr als einer Woche brennt und juckt, solltest Du den Hautarzt aufsuchen. Im dümmsten Fall hat sich die Haut entzündet, dabei handelt es sich nicht um die übliche Hautirritationen nach der Rasur, und die Rötungen werden so schnell nicht weniger, insofern man es nicht professionell bekämpft. Das wichtigste ist jedoch auch in diesem Fall, dass die Rasur vorerst gestoppt wird um weitere Hautirritationen zu vermeiden.

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